Mmmh… Froschsalat


h1 26.08.2006 @ 18:46

Salat mit Froschbeilage

Via superheldenclub

Murmel-Karusell


h1 18.08.2006 @ 18:14


Verdammt nochmal… wo sind eigentlich MEINE LEGOs geblieben?!?!

Adolf, du alte Nazi-Sau


h1 30.07.2006 @ 15:46

Ich hock in meinem Bonker… von Walter Moers/Pigor.

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Werbung mit Zug


h1 16.07.2006 @ 18:19

Come a little closer

Wenn ein Bestattungsinstitut neue Kunden braucht, dann wird auch gerne mal eine Werbefläche in der U-Bahn gebucht…

Pimp up my Grill!


h1 11.07.2006 @ 8:28

Pimp up my Grill!

Nicht für die Grill-mit-Fön-Anmacher… eher für Partikelfilter-aus-Prinzip-nicht-Einbauer.

Video vom Ausraster des Zinédine Yazid Zidane


h1 10.07.2006 @ 11:07

Frankreich konnte am gestrigen WM-Endspiel die Kopfballstärke leider nicht vor dem Tor des Gegners demonstrieren.


Dank Zinédine blieb die Kraft aber dennoch nicht ungenutzt… ciao Materazzi… tja, manchmal muss eine Zidane eben tun, was ein Zidane tun muss. Auch wenn man damit zehn Minuten vor Schluss die Chance verpasst, zum unsterblichen Nationalhelden aufzusteigen.

Wer herusfindet, was die Matratze zu Zizou gesagt hat, kriegt von ein feines italienisches Eis.

Keep on dreaming…


h1 27.06.2006 @ 17:32

Keep on dreaming of a better world

Die Geschichte vom Herrn Müller


h1 03.12.2005 @ 2:26

Bohlen - Müller MilchDas hier, das ist der Herr Müller. Der Herr Müller kommt aus Aretsried, das liegt in Bayern, also ganz im Süden.

Der Herr Müller ist ein Unternehmer und das, was in den Fabriken von Herrn Müller hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn ihr im Supermarkt wart. Der Herr Müller stellt nämlich lauter Sachen her, die aus Milch gemacht werden. Naja, eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber der Herr Müller verpackt sie schön und sorgt dafür, daß sie in den Supermarkt kommen, wo ihr sie dann kaufen könnt.

Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, daß sogar der Herr Bohlen dafür Werbung gemacht hat. Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er unternimmt mal was und baut eine neue Fabrik. Und zwar baut er sie in Sachsen, das ist ganz im Osten.

Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel zu viele davon gibt, und diese viel zu viele Milchprodukte produzieren, aber der Herr Müller hat sie trotzdem gebaut.

Und weil die Leute in Sachsen ganz arm sind und keine Arbeitsplätze haben, unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld. Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug.

Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post gebracht und abgeschickt.

Ein paar Tage später haben ihm dann das Land Sachsen und die Herren von der Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 70 Millionen Euro geschickt.

70 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen, also ganz viel Geld. Viel mehr, als in euer Sparschwein passt.

Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute eingestellt. Hurra, Herr Müller. Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele Milchprodukte hergestellt hat, hat er gemerkt, daß er sie gar nicht verkaufen kann, denn es gibt ja viel zu viele Fabriken und Milchprodukte.

Naja, eigentlich hat er das schon vorher gewußt, auch die Herren vom Land Sachsen und der Europäischen Union haben das gewußt, es ist nämlich kein Geheimnis. Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben.

Ist ja nicht ihr Geld, sondern eures. Klingt komisch, ist aber so. Also was hat er gemacht, der Herr Müller? In Niedersachsen, das ist ziemlich weit im Norden, hat der Herr Müller auch eine Fabrik. Die steht da schon seit 85 Jahren und irgendwann hatte der Herr Müller sie gekauft. Weil er jetzt die schöne neue Fabrik in Sachsen hatte, hat der Herr Müller die alte Fabrik in Niedersachsen nicht mehr gebraucht, er hat sie geschlossen und 175 Menschen haben ihre Arbeit verloren.

Wenn ihr in der Schule gut aufgepasst habt, dann habt ihr sicher schon gemerkt, daß der Herr Müller 17 Arbeitsplätze weniger geschaffen hat, als er abgebaut hat. Dafür hat er 70 Millionen Euro bekommen.

Wenn ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt, dafür könnt ihr ruhig einen Taschenrechner nehmen, dann wißt ihr, daß der Herr Müller für jeden vernichteten Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro bekommen hat.

Da lacht er, der Herr Müller. Natürlich nur, wenn niemand hinsieht. Ansonsten guckt er ganz traurig und erzählt jedem, wie schlecht es ihm geht.

Aber der Herr Müller sitzt nicht nur rum, sondern er sorgt auch dafür, daß es ihm besser geht. Er ist nämlich sparsam, der Herr Müller.

Sicher kennt ihr die Becher, in denen früher die Milch von Herrn Müller verkauft wurden. Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein, das ist ein halber Liter. Seit einiger Zeit verkauft der Herr Müller seine Milch aber in lustigen Flaschen, nicht mehr in Bechern. Die sind praktisch, weil man sie wieder verschließen kann und sehen hübsch aus.

Allerdings sind nur noch 400 ml drin, sie kosten aber dasselbe. Da spart er was, der Herr Müller. Und sparen ist eine Tugend, das wissen wir alle.

Wenn ihr jetzt fragt, warum solche ekelhaften Schmarotzer wie der Herr Müller nicht einfach an den nächsten Baum gehängt werden, dann muß Ich euch sagen, daß man so etwas einfach nicht tut.

Wenn ihr aber das nächste mal im Supermarkt seid, dann laßt doch einfach die Sachen vom Herrn Müller im Regal stehen und kauft die Sachen, die daneben stehen. Die schmecken genauso gut, sind meistens billiger und werden vielleicht von einem Unternehmer hergestellt, für den der Begriff “soziale Verantwortung” noch eine Bedeutung hat.

Per Mail erhalten; Urheber leider unbekannt.

Kürbis Kanone


h1 01.11.2005 @ 12:49

Kürbis Kanone

Halloween ist vorbei und die Kürbis-Kanone hat ausgedient. Schade…

San Francisco aus Jello


h1 27.10.2005 @ 7:07

San Francisco - gebaut aus Götterspeise

San Fransisco aus Jello (Götterspeise)… und was passiert, wenn in San Francisco die Erde bebt? Die Antwort gibt’s im Videoclip.