Archiv für die 'Kurioses' Kategorie



Lecker’ Schmetterlingspuppen


h1 16.12.04 @ 9:09

Schmetterlingspuppen in Soyasauce Viele Kuriositäten erreichen uns aus dem asiatischen Raum. Bei technischen Errungenschaften hab’ ich auch gar kein Problem. Wenn dann allerdings eine Dose mit eingelegten Schmetterlingspuppen aus Korea auftaucht, dann vergeht mir ganz plötzlich der Appetit.

Besuchern mit empfindlicher Magengegend rate ich vom Weiterlesen ab. Ehrlich.

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In diesem Büro bist Du dein eigener Chef


h1 14.12.04 @ 12:44

The CUBES

The Cubes - Bob, Joe, Ted und Ann verpringen täglich 8 Stunden, 5 Tage die Woche an kleinen Schreibtischen in winzigen Zellen in einem riesigen Zimmer voll mit unzähligen gleichen Zellen in einem mit hundert ähnlichen Zimmern gefüllten riesigen Gebäude.

Jedes Set beinhaltet eine 7cm grosse Plastikfigur und alle benötigten Teile um eine klassische «Büro-Zelle» einzurichten: vier Wände, ein Schreibtisch, Stuhl, Aktenschrank, Postfach, Telefon und ein Computer. Ausserdem werden Sticker für die stilgerechte Büro-Dekoration mitgeliefert. Jede «Büro-Zelle» kann mit einem bedeutungslosen Sticker mit dem Aufruck der Position deines Mitarbeiter beklebt werden. Damit Du dir die unbedeutetenden Postionsbezeichnung nicht selbst ausdenken musst, steht ein «Job Title Generator» bereit.

Handy-Headset im Retro-Look


h1 13.12.04 @ 21:48

Vor einiger Zeit wurde in der Pendlerzeitung 20min (gescannter Ausschnitt) ein Headset im Retro-Look für Handys vorgestellt. Ein Londoner Designer - Nicolas Roope - hat die Marktlücke entdeckt und vertreibt die speziellen Headsets via eBay. Die Preise variieren zwischen 40 und 250 Euro.

«Zu teuer», dachte sich ein Arbeitskollege und bastelte sein «POKIA-Headset» einfach selber. Alten Hörer aus einem Armee-Telefon ausgebaut, ein neues Standart-Headset bestellt und los ging die Bastelei. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen und funktioniert einwandfrei. Eine Bauanleitung habe ich nicht zur Hand - Fragen zum Bau eines solchen Headsets leite ich jedoch gerne weiter.

Retro-Phone - das Headset

Verblüffte Gesichter sind mit dem Teil garantiert ;-)

Aschenbecher mit USB-Anschluss


h1 09.12.04 @ 15:03

Aschenbecher mit USB-Anschluss

Rauchen ist schlecht, aber rauchen neben deinem Computer ist noch schlechter. Millionen kleiner Partikel gelangen mit dem Rauch problemlos in den PC: Lüfter verkleben und das Gehäuse verfärbt sich (*urks*).

Wenn dir der Gang zum nächsten Fenster zu lang ist (Raucher sprechen hier von maximal 5 Metern), dann könntest du dich mit dem Gedanken beschäftigen vielleicht einen USB-betriebenen Aschenbescher anzuschaffen. Dieser saugt die Luft im Aschenbecher an und blässt diese gefiltert (in der Theorie zumindest) wieder aus.

Jedem Tierchen sein Pläsierchen


h1 07.12.04 @ 23:24

Jedem Tierchen sein Pläsierchen Auch Vierbeiner stehen ungern im Regen. Falls sie Frauchen davon überzeugen können, gibt’s die Lösung nun für lächerliche 15$ bei Coolstuffcheap zu kaufen.

Creature Comforts - damit lässt sich offensichtlich gutes Geld verdienen… ist ja schliesslich nicht das erste Mal, das wir bei Curiosum.org über derartige Artikel berichten.

Jetzt wird bloss noch Frauchen nass - was aber nicht unbedingt ein Nachteil sein muss. Immerhin kann dies auch seine schönen Seiten haben.

Vibra-Alarm fürs Handy


h1 30.11.04 @ 2:33

VibraExciter Klingelnde Handys auf öffentlichen Plätzen können rasch den letzten Nerv rauben. Umso schöner, dass die Engländer wenigstens bei Frauen in Zukunft für Abhilfe sorgen können…

Der VibraExciter beginnt bei ein- und ausgehenden Gesprächen und SMS zu vibrieren. Richtig platziert wird dieses Gerät bestimmt bemerkt und man Frau kann das Handy sorglos ganz ohne Klingelton betreiben. Das Gerät reagiert ebenfalls auf andere Handys in der näheren Umgebung und bleibt auch über die ganze Gesprächsdauer aktiv. In einem überfüllten Bus stelle ich mir das Gerät relativ amüsant (für die Mitreisenden) und erregend (für die Anwenderin) vor. Ach, wenn es zu bunt wird: das Gerät verfügt über einen «Not-Aus-Knopf» .

Klo mit Jet-Antrieb


h1 29.11.04 @ 22:11

Angetrieben durch eine 50 Jahre alte Boeing Düsenflugzeugturbine beschleunigt dieses Highspeed-Klo auf stolze 75 km/h. Kleinen aerodynamischen Schwachstellen und fast 300 kg Eigengewicht zum Trotz.

The Speeding Outhouse

Nette Beschleunigungen mit einigen hundert Kilo Schubkraft und Feuerfontänen von bis zu 9 Metern liegen da durchaus drin. Das Spielzeug hat einen Materialwert von $10,000 und wurde innerhalb von 10 Tagen durch Paul Stender erbaut.

Sonnenbrille für den Hund


h1 28.11.04 @ 22:38

Doggles® Wer nicht mehr weiss, welchen Schwachsinn man noch für den Kläffer «besten Freund des Menschen» kaufen könnte… wie wäre es mit einer Sonnenbrille?

Und die Brille schützt nicht nur vor schädlicher UV-Strahlung - NEIN! Doggles.com meint: «Unlike ordinary sunglasses for dogs, Doggles actually protect dog’s eyes from foreign objects, wind, and UV light». Dieser Satz gab mir dann wirklich zu denken… ich wusste nichtmal dass es «gewöhnliche Sonnenbrillen für Hunde» schon gibt.

Vrooooommmm…


h1 25.11.04 @ 17:23

TurboSpoke Für lächerliche 30$ gibt’s jetzt den heissen Sound fürs Bike. Ohne Strom, dafür mit Pedal-Power sorgt TurboSpoke für den krassen Ton (194kb - .mp3).

Sozusagen die Fortsetzung vom alten Jasskarten-Trick. Das «Ding» wurde in Irland entwickelt: angeblich um die Sicherheit auf den Strassen zu erhöhen. Durch das einsetzen unterschiedlicher Chip- karten können die Sounds jederzeit gewechselt werden. Die reichen vom angenehmen Grummeln eines V8 Motors bis hin zum einzigartigen Geräusch, das eine fahrende Harley Davidson erzeugt.

Viren und Bakterien zum Knuddeln


h1 25.11.04 @ 16:26

Der Teddybär ist längst passé, nun müssen Mikroben, Bakterien und Viren her. Die knuddeligen Spielzeuge ähneln Erregern von «Hepatitis», «Erkältung», «Ebola» und «Magengeschwür».

Ebola zum Knuddeln...

Die seltsamen Knuddeltiere entsprechen der Anatomie ihrer Vorbilder und sind rund 15 Zentimeter gross. In der beigelegten Info-Broschüre ist zudem nachzulesen, welche Krankheiten sie auslösen und wie man sich dagegen schützen kann. Die Krankheitserreger gibt es in verschiedenen Paketen zu einem Stückpreis von rund 5 Dollar.