Archiv für die 'Verblüffendes' Kategorie



Google-Dreieck


h1 05.03.05 @ 2:50

Google Dreieck

Aufgrund einer Analyse der Google-Suche mittels Augen-Tracking, wurde bei Google ein goldenes Dreieck entdeckt. Dass hohe Positionen in den Suchmaschinen bei begehrten Keywörtern eine Menge Besucher bringen können, ist wohl nicht nur den Suchmaschinen-Optimierern (kurz SEOs) bekannt. Logisch: je höher die Listung, je eher wird auf das Resultat geklickt.

Dies wurde nun auch mit wissenschaftlichen Hilfsmitteln bewiesen. 50 Personen wurden jeweils mit einer Such-Ergebnisseite (kurz SERP) von Google konfrontiert. Dabei wurden die Bewegungen der Augen und die Mausklicks aufgezeichnet. Mittels dieser Daten konnten die folgenden Mittelwerte erstellt werden.

Die ersten 3 Ränge (ohne Werbe-Anzeigen) erreichten eine Klickrate von 100%. Rang 4 konnte sich noch 85% der Suchenden ergattern. Rang 5 erreichte 60% der User, Rang 6 und 7 kriegten immerhin noch 50% ab. Die Ränge 8 und 9 konnten sich noch 30% sichern. Rang 10 klickten gerade mal noch 20% der Besucher an. Zu diesen Werten sollte gesagt werden, dass eine Ergebnis-Seite bei Google bei einer Auflösung von 1024×768 Pixeln nur bis zum 5. Rang dargestellt werden kann. Die weiteren Resultate können nur mittels Scrollbar erreicht werden und schnitten auch deshalb etwas schlechter ab.

Link [enquiro.com]

Rundumsicht


h1 03.03.05 @ 0:02

360° Toronto

Ein 360° Panoramafoto aus Toronto, Kanada. Das Bild würde aus 54 Bildern zusammengesetzt. Ein 1Ghz Rechner mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher rechnete hierfür übrigens geschlagene 8 Stunden. Hier gibt es einen kleinen Ausschnitt aus den verweneten Fotos.

Maulwurf mein Name.


h1 02.03.05 @ 0:21

Red Nose Mole

Ich bin der «Red Nose Mole». Bin ein Maulwurf und mich kannst Du in Kanada bestaunen. Leider weiss der Verfasser dieses Beitrags nicht einmal meinen deutschen Namen. Absolut inakzeptabel, nicht?

Link [Exploration]

Herzschrittmacher


h1 02.03.05 @ 0:14

Herzschrittmacher Schon bald sind es 50 Jahre her, seit der erste Herschrittmacher einem Menschen eingepflanzt wurde. Die Herzschrittmacher verbreiten sich seither mehr und mehr. Es wird Zeit, dass sich auch diese Technik einen grossen Schritt in die Zukunft bewegt.

In Amerika wurde nun bereits die Genehmigung für Herzschrittmacher erteilt, welche die Information im Körper aufzeichnen und anschliessend über das Internet an den behandelnden Arzt übermitteln sollen. Der Arzt kann so die Herzfrequenz auch aus der Ferne überwachen, ohne dass der Patient eine Arzt-Praxis aufsuchen muss. Auf diese Art sinkt auch die Belastung für ältere Leute, welche in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind. Soweit so gut…

Obschon die Übertragung der Herzdaten verschlüsselt stattfindet, kann es für einen Hacker nicht allzu schwer sein, an diese Daten zu gelangen. Dieser hätte in diesem Fall zwar persönliche Daten, könnte mit diesen aber noch nicht viel Unheil stiften… die Entwicklung geht aber schliesslich noch weiter.

Zukünftige Herzschrittmacher sollen vom Arzt auch via Internet justiert werden können. Auch aktuell eingesetzte Geräte ohne Datenübertragung müssen übrigens von Zeit zu Zeit ein Finetuning über sich ergehen lassen. In Zukunft soll dies online geschehen.

Somit kann der Herzschrittmacher von praktisch jeder Person - etwas Ausrüstung und Know-How vorausgesetzt - nachjustiert werden. Momentan wird diese Bedrohung noch heruntergespielt. Aber die Zukunft sieht doch so aus: ein x-beliebiger Träger eines Herzschrittmachers lässt sich bequem vom heimischen PC aus ermorden. Auch die Grossmutter mit der schweren Erbschaft, lässt sich so etwas früher ins Jenseits befördern.

Peter Gove, Vizepräsident des St. Jude Medical meint dazu: «If it’s approved that we are able to re-program the device over the phone, it’s theoretically possible that someone could intercept that call and reprogram someone’s device in an adverse fashion.»

Ich wünsche niemandem einen Herzschrittmacher. Falls ihr aber irgendwann mal einen tragen müsst, dann lasst euch nicht auf Experimente ein und macht euer Leben schon gar nicht vom Internet abhängig…

Link [Portsmouth Herald]

Digitale Retro-Kamera


h1 01.03.05 @ 0:05

Digitalkamera im Retro-Stil

Die kleine Leica im Retro-Stil mit 4 Mexapixel-Auflösung. Frisch…

Press Release [Komakura]

MP3 mit Style


h1 23.02.05 @ 0:30

MP3 Kasette mit Style!

Dieser MP3-Player hat wirklich Stil. Läuft in jedem herkömmlichen Kassettenplayer (ich habe vernommen, dass es tatsächlich noch welche geben soll). Der Ton wird mittels elektromagnetischem Kopf übertragen und somit das Band einer Kasette simuliert. Integrierte Sensoren bemerken auch einen schnellen Vor- und Rückwärtslauf, was die integrierte Elektronik ebenfalls simulieren kann. Wenn mein Auto noch nicht auf CD und MP3 umgerüstet wäre, dann würde ich jetzt zugreifen. Ehrlich.

Melonen-Kunst


h1 09.02.05 @ 0:34

Geschnitzte Melonen

Was die Amis mit den Kürbissen machen, das machen die Chinesen mit Melonen. Die Motive treffen zwar nicht unbedingt meinen Geschmack, aber es schaut nach einer langwierigen Arbeit aus. Ich hätte jedenfalls keine Nerven für sowas.

Tintenfisch


h1 09.02.05 @ 0:31

Tintenfisch der Tinte spritzt

Neulich beim Fischen zeigte sich wiedermal deutlich, dass dieses Tier seinen Namen nicht zu unrecht trägt…

Das interaktive Tischtuch


h1 08.02.05 @ 0:06

das interaktive Tischtuch

Designer am «Royal College of Art» haben ein leuchtendes Tischtuch entwickelt, welches anzeigt wie lange ein Gegenstand bereits an seinem Ort steht. Je länger sich ein Objekt auf dem Tischtuch befindet, umso heller beginnt dieses in seinem Umkreis zu leuchten. Leider fehlt eine Beschreibung wie das genau funktionieren soll… schade.

Real-Life Tron


h1 07.02.05 @ 21:51

Tron via Handy und GPS

Wirklichkeit und Realität verschmelzen zu lassen, das war schon der Traum so manch eines Spieleentwicklers. Die meisten Games dieser Art floppten jedoch meist aufgrund der schlechten Umsetzung. Ziemlich gut gelungen ist die Umsetzung in diesem Fall jedoch Tom Winkler, welcher ein Real-Life Tron entwickelt hat, bei welchem die Steuerung über GPS und Handy funktioniert. Ziel ist es, wie auch beim originalen Tron, dem Gegner den Fluchtweg abzuschneiden. Passiert ein Spieler die Linie des Gegners ist das Spiel zu Ende und der Spieler hat verloren. Da dies im echten Leben mit GPS dann über ganz schön lange Distanzen gehen kann, macht das Spiel umso spannender. Nette Idee, gute Umsetzung: da wäre ich auch für eine Spielrunde zu haben…

via [wmmna]